Start-up

Gründung, Beteiligungen, Finanzierungsrunden und ESOP – rechtlich und steuerlich richtig aufgesetzt.

BereichConsulting
Direkter Kontakt

Leistungsspektrum

Wir beraten zu Start-up praxisnah, strukturiert und mit Blick auf wirtschaftliche Ergebnisse. Im Vordergrund stehen klare Verantwortlichkeiten, belastbare Verträge, sorgfältige Risikoanalyse und eine Strategie, die zum Mandat passt.

Typische Leistungen

  • Erstbewertung und Mandatsstrukturierung
  • Vertragsgestaltung und Vertragsprüfung
  • Risikomatrix, Fristen- und Dokumentenprüfung
  • Verhandlungen mit Geschäftspartnern, Behörden oder Gegenseite
  • Durchsetzung und Abwehr von Ansprüchen
  • laufende Begleitung bei Wachstum, Konflikt oder Restrukturierung

Häufige Fragen

GmbH oder UG – was ist besser für den Start?

Die UG spart Anfangskapital, wirkt aber bei Investoren und Geschäftspartnern schwächer und muss Rücklagen bilden. Wer Finanzierung plant, fährt mit der GmbH (ggf. in Raten eingezahlt) meist besser – der Wechsel später kostet mehr als die Differenz.

Wann sollte die Kanzlei eingeschaltet werden?

Idealerweise vor Vertragsabschluss, Projektstart oder Fristablauf. Frühe Prüfung vermeidet spätere Risiken.

Gibt es Beratung für Unternehmen und Privatpersonen?

Ja. Die jeweilige Seite zeigt den Schwerpunkt; mehrere Bereiche können im Mandat kombiniert werden.

Kann der Bereich mit Steuerberatung kombiniert werden?

Ja. Gerade bei Unternehmens-, Migrations-, Nachfolge- und Auslandssachverhalten ist die Verbindung von Recht und Steuern sinnvoll.

Typische Szenarien.

Drei typische Beratungssituationen aus dem Bereich Start-up: Ausgangslage und mögliche Vorgehensweisen.

Gründung mit Vesting

Situation: Drei Gründer, ungleiche Einsatzbereitschaft – einer könnte früh abspringen.Möglicher Ansatz: Vesting mit Cliff und Good/Bad-Leaver-Regeln – als einer nach 14 Monaten ging, gab es Regeln statt Streit.

Erste Finanzierungsrunde

Situation: Der Investor schickt ein Term Sheet mit 2x Liquidationspräferenz und Vetokatalog.Möglicher Ansatz: Marktstandard verhandelt (1x non-participating), Vetos auf Kernthemen begrenzt – Runde geschlossen, Kontrolle behalten.

Team beteiligen

Situation: Schlüsselmitarbeiter sollen am Exit partizipieren – ohne sofortige Steuerlast.Möglicher Ansatz: VSOP aufgesetzt, § 19a EStG geprüft – Beteiligung motiviert, dry income vermieden.

Alle Szenarien sind anonymisiert und vereinfacht. Jedes Mandat verläuft anders.

Unsere Haltung im Bereich Start-up.

Die teuersten Fehler von Start-ups passieren in den ersten Monaten: Musterurkunden ohne Vesting, IP beim Freelancer statt bei der Firma, Term Sheets ohne Gegenlesen. Wir machen Gründung, Finanzierung und Beteiligung investorenfest – zu Konditionen, die zur Frühphase passen.

Schildern Sie uns Ihren Fall.

Erreichbar – oder jederzeit per E-Mail. Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags.