Industrie & Anlagenbau

Projektverträge, Lieferketten und Claim-Management für Industrie und Anlagenbau.

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Direkter Kontakt

Leistungsspektrum

Wir beraten zu Industrie & Anlagenbau praxisnah, strukturiert und mit Blick auf wirtschaftliche Ergebnisse. Im Vordergrund stehen klare Verantwortlichkeiten, belastbare Verträge, sorgfältige Risikoanalyse und eine Strategie, die zum Mandat passt.

Typische Leistungen

  • Erstbewertung und Mandatsstrukturierung
  • Vertragsgestaltung und Vertragsprüfung
  • Risikomatrix, Fristen- und Dokumentenprüfung
  • Verhandlungen mit Geschäftspartnern, Behörden oder Gegenseite
  • Durchsetzung und Abwehr von Ansprüchen
  • laufende Begleitung bei Wachstum, Konflikt oder Restrukturierung

Häufige Fragen

Betrifft uns das Lieferkettengesetz?

Direkt ab 1.000 Mitarbeitern in Deutschland – faktisch aber viel früher: Großkunden reichen ihre Pflichten vertraglich durch. Wer auskunftsfähig ist (Risikoanalyse, Kodex, Meldeweg), bleibt gelistet; wer mauert, fliegt aus der Lieferantenliste.

Wann sollte die Kanzlei eingeschaltet werden?

Idealerweise vor Vertragsabschluss, Projektstart oder Fristablauf. Frühe Prüfung vermeidet spätere Risiken.

Gibt es Beratung für Unternehmen und Privatpersonen?

Ja. Die jeweilige Seite zeigt den Schwerpunkt; mehrere Bereiche können im Mandat kombiniert werden.

Kann der Bereich mit Steuerberatung kombiniert werden?

Ja. Gerade bei Unternehmens-, Migrations-, Nachfolge- und Auslandssachverhalten ist die Verbindung von Recht und Steuern sinnvoll.

Typische Szenarien.

Drei typische Beratungssituationen aus dem Bereich Industrie & Anlagenbau: Ausgangslage und mögliche Vorgehensweisen.

Lieferkettenpflichten

Situation: Ein Zulieferer mit 1.200 Mitarbeitern wird von OEM-Kunden nach LkSG-Nachweisen gefragt.Möglicher Ansatz: Risikoanalyse und Lieferantenkodex aufgesetzt – auskunftsfähig gegenüber Kunden, ohne Bürokratiemonster.

Serienschaden aus einer Charge

Situation: Ein fehlerhaftes Bauteil steckt in hunderten ausgelieferten Maschinen.Möglicher Ansatz: Rückruf-Strategie, Versichererabstimmung und Regress beim Vorlieferanten parallel geführt – Schaden gedeckelt.

Werkvertrag oder Leiharbeit?

Situation: Fremdpersonal arbeitet eng eingebunden auf der Baustelle – der Zoll prüft.Möglicher Ansatz: Verträge und gelebte Praxis harmonisiert, Abgrenzungsmatrix eingeführt – keine Scheinwerkverträge, keine Nachzahlung.

Alle Szenarien sind anonymisiert und vereinfacht. Jedes Mandat verläuft anders.

Unsere Haltung im Bereich Industrie & Anlagenbau.

Industrieunternehmen leben in Vertragsketten: Was der Kunde fordert, muss beim Lieferanten ankommen – Haftung, Termine, Compliance. Wir sorgen dafür, dass Einkaufs- und Verkaufsbedingungen zusammenpassen und Claims in beide Richtungen funktionieren.

Schildern Sie uns Ihren Fall.

Erreichbar – oder jederzeit per E-Mail. Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags.